Feuchte Wände
Leider ist ein feuchter Keller keine Seltenheit. Für eine auftretende Feuchtigkeit im Haus und im Keller gibt es viele Ursachen. Unter Anderem können drückendes Wasser, Sicker- oder Stauwasser, Platzregen, Schlagregen oder ständige Kondensfeuchte, die durch die aktive Nutzung der Immobilie entsteht als Ursachen genannt werden. Mängel an der Bausubstanz sind auch immer öfter einen Schwachpunkt im Hinblick auf die Feuchtigkeit.
Aufgrund seiner unterirdischen Lage ist der Keller meistens zuerst betroffen. Wenn die Schäden nicht behoben werden steigen sie mit der Zeit unweigerlich nach oben und greifen die restliche Bausubstanz an. Somit steigen auch die Sanierungskosten.
Die Anzeichen für Feuchtigkeitsschäden im Keller sind z.B.:
- Aufgeplatzter Putz
- Feuchte Stellen
- Risse an den Wänden
- Muffiger Geruch im Raum
- Risse an den Wänden
- Salzausblühungen
Alle diese Folgen haben u.a. unterschiedliche Ursachen, die unbedingt behoben werden müssen. Wir bieten Ihnen eine unverbindliche Schadensanalyse vor Ort an. Diese dient dann als Grundlage für ein individuell abgestimmtes Sanierungskonzept mit einem Zeitplan. Unsere Experten arbeiten mit den modernsten Technologien und können schnell die Ursache, sowie das Ausmaß des Feuchtigkeitsschadens feststellen.
Eine zeitnahe Kellersanierung empfiehlt sich nicht nur dann, wenn der Keller aktiv genutzt wird. Durch die Feuchtigkeitsschäden wird die intakte Bausubstanz geschädigt, wobei auch der Wärmeschutz des gesamten Hauses angegriffen wird.
Abhängig davon, welche Ursache nun das Problem ausgelöst hat wir die Methode der Kellersanierung den spezifischen Gegebenheiten vor Ort angepasst. Wenn z.B. seitlich eindringende Feuchtigkeit die Ursache für nasse Wände ist, ist ein anderes Verfahren zweckmäßig, als wenn die aufsteigende Feuchtigkeit das grundsätzliche Problem ist.
Ganz egal welche Ursache bei Ihrer Immobilie vorliegt, sorgen wir dafür, dass Ihr nasser Keller schnell wieder trocken und nutzbar wird!
Es gibt diverse Gründe, einen Keller von Anfang an mit einer Erstbeschichtung gegen Feuchtigkeit abzudichten. In erster Linie dient die Kellerabdichtung natürlich dazu, Feuchtigkeit fernzuhalten und somit Schimmelbildung zu verhindern.

Zu den Vorteilen gehört zum Beispiel die Erhöhung des Wohnkomforts: Feuchtigkeit im Keller kann nicht nur Schimmelbildung verursachen, sondern auch zu unangenehmen Gerüchen und einer niedrigeren Luftqualität führen. Durch die Abdichtung der Kellerwände kann der Wohnkomfort im Keller verbessert werden.
Schutz vor Schäden: Feuchtigkeit im Keller kann auch zu Schäden an Bausubstanz und Einrichtungsgegenständen führen. Eine Abdichtung der Kellerwände kann diese Schäden verhindern und somit Kosten für Reparaturen oder Ersatzteile sparen.

Erhöhung des Wertes des Hauses: Ein trockener und gut abgedichteter Keller wird von potenziellen Käufern als Pluspunkt bei der Kaufentscheidung betrachtet und kann somit den Wert des Hauses erhöhen.
Insgesamt bietet die Abdichtung von Kellerwänden also zahlreiche Vorteile und sollte daher in Betracht gezogen werden, wenn es um den Schutz und die Verbesserung des Kellers geht. Eine Möglichkeit, Kellerräume abzudichten, ist die Verwendung von Bitumenbeschichtungen. Bitumen ist ein Naturprodukt, das aus dem Rohöl gewonnen wird und besonders widerstandsfähig und langlebig ist. Es eignet sich hervorragend für den Einsatz im Bauwesen, insbesondere bei der Abdichtung von Kellern.
Die Erstbeschichtung von Außenflächen von Kellerwänden kann mit Bitumenbahnen erfolgen. Bitumenbahnen sind besonders widerstandsfähige und langlebige Abdichtungen, die aus Bitumen hergestellt werden. Sie eignen sich hervorragend für den Einsatz bei der Abdichtung von Kellerwänden, da sie flexibel und formstabil sind und sich leicht verarbeiten lassen.

Für die Verarbeitung von Bitumenbahnen muss zunächst die jeweilige Kellerwand gründlich von Schmutz, Staub und anderen Verunreinigungen gereinigt werden. Anschließend werden die Bitumenbahnen auf die Kellerwand aufgebracht. Hierbei ist es wichtig, dass die Bahnen sauber und ohne Lücken aufgetragen werden, um eine optimale Abdichtung zu gewährleisten.
Nachdem die Bitumenbahnen aufgebracht wurden, müssen sie gut ausgehärtet werden. Dies kann durch Trocknung bei Raumtemperatur oder durch Erhitzen der Kellerwand mit einem Heizstrahler beschleunigt werden. Sobald die Bitumenbahnen vollständig ausgehärtet sind, ist die Kellerwand abgedichtet und kann genutzt werden.

Es ist wichtig, darauf zu achten, dass bei der Verarbeitung von Bitumenbahnen stets die empfohlenen Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, da das Material im Rahmen des Verarbeitungsprozesses unter Umständen gesundheitsschädliche Dämpfe absondern kann. Auch sollte man darauf achten, dass die Bitumenbahnen nicht in längeren Kontakt mit offenen Flammen oder extrem heißen Gegenständen kommen, da sie sich ansonsten entzünden könnten. Aus diesen Gründen sollten die Arbeiten ausschließlich von professionellem Fachpersonal durchgeführt werden.
Insgesamt bieten Bitumenbahnen eine zuverlässige und langlebige Möglichkeit, Außenflächen von Kellerwänden abzudichten und vor Feuchtigkeit zu schützen.






